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Kindergarten St. Michael Stephanshausen
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07.06.2011
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Wechsel im Vorstand des Fördervereins - Dank an Klaus Assmann
Nach vier Jahren engagiertem Einsatz als 1. Vorsitzender wurde Klaus Assmann auf der
Jahreshauptversammlung des Fördervereins der ASB-Kindertagesstätte St. Michael am
7.6. 2011 aus dem Vorstand verabschiedet. Schon im alten Kindergarten hatte er
ehrenamtlich Kurse zur musikalischen Früherziehung der Kinder angeboten, als
Stadtverordneter sich für den Neubau eingesetzt und als Gründungsmitglied 2007 den
Förderverein mit aus der Taufe gehoben.
Sein Nachfolger Rudolf Spring dankte ihm im Namen aller Mitglieder für sein langjähriges
Wirken.
Verabschiedung von Klaus Assmann
Ralf Hartmann und Torsten Wolf wurden erneut zum Kassierer bzw. Schriftführer gewählt.
Als 2. Vorsitzende konnte Frau Indrani Chanda-Kulawik gewonnen werden.
Neuer Vorstand v. l. n. r.: Rudolf Spring, Indrani Chanda-Kulawik, Torsten Wolf, Ralf Hartmann
So ist zu hoffen, daß im Verbund mit der Kindertagesstättenleitung und dem Elternbeirat
auch weiterhin das Heranwachsen der Kleinen unterstützt werden kann. Projekte gibt es
genug: Die Anschaffung eines Bauwagens als Stützpunkt für eine noch zu schaffende
Waldgruppe, die Gestaltung des Außengeländes mit Bachlauf und Garten, Spielgeräte für
drinnen und draußen…
Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!
1. Vorsitzender: Rudolf Spring, Stephanshausen, Schulgraben 1, Tel. 06722/406841,
E-Post: retterling@freenet.de
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08.2009
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Die ASB-Kita hat nun eine eigene Homepage: ASB-Kita Stephanshausen
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07.2007
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Hier kann man sich die aktuelle überarbeitete Betriebsordnung als PDF-Datei runter laden und ausdrucken ! (07.2007)
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Hier kann man sich alle Informationen als PDF-Datei runter laden und ausdrucken !
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21.06.2007
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Förderverein ASB Kita St. Michael gegründet
Am Donnerstag, 21. 6. 2007 gelang es elf Bürgern, ein Projekt zu verwirklichen, für das es
in den Jahren zuvor schon mehrere vergebliche Anläufe gegeben hatte: Die Gründung eines
Fördervereins für den Stephanshäuser Kindergarten.
Der Neubau unter der Trägerschaft des ASB hatte den Elternbeirat ermutigt, einen
Satzungsentwurf auszuarbeiten und zur Gründungsversammlung einzuladen. Ortsvorsteher Dr.
Molitor und Bürgermeister Federhehn, die aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen konnten,
begrüßen das Vorhaben und ließen gute Wünsche übermitteln.
Nach Beratung und Annahme der Satzung wurden die Wahlen zum Vorstand durchgeführt. Klaus
Assmann wurde zum 1. Vorsitzenden, Rudolf Spring zum 2. Vorsitzenden gewählt. Als
Schriftführer wird Torsten Wolf, als Kassenwart Ralf Hartmann für die nächsten zwei Jahre
amtieren. Der Vorstand wird nun bei den zuständigen staatlichen Stellen den Verein
eintragen lassen und die Gemeinnützigkeit beantragen. Dann können weitere Mitglieder
geworben werden, um die Arbeit der Kindertagesstätte finanziell und ideell zu unterstützen.
Auch wenn die Einrichtung am Ortsrand liegt: Die Kinder gehören in unsere Mitte.
Diese Botschaft will der Förderverein tatkräftig vermitteln.
@ Rudolf Spring
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09.05.2007
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Förderverein ASB Kita St. Michael
Der Elternbeirat der ASB Kindertagesstätte St. Michael in Stephanshausen ist dabei,
einen Förderverein zu gründen. Die Gründungsversammlung findet am Donnerstag, 21. Juni
um 19.30 Uhr in den Räumen der Kindertagesstätte statt. Ansprechpartner ist Claudia Wilke,
Waldstraße 8a, Stephanshausen, Tel.: 7506640.
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10.03.2007
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Viel Platz für Löwen und Giraffen
Gutes Ende einer langen Geschichte: Die ASB-Kita in Stephanshausen ist eingeweiht
Der Umzugsstreß liegt hinter ihnen: Kita-Leiterin Rita Boos und ihr Team begrüßten die
Gäste zur offiziellen Einweihung.
"Wen begrüßt man als erstes unter so vielen Ehrengästen?", fragte Rita Boos, Kita-Leiterin
in Stephanshausen, und gab selbst die Antwort: "Ich denke, zuallererst einmal euch, liebe
Kinder!" Die kleinsten Stephanshäuser standen im Mittelpunkt beim jahrelangen Kampf des
Höhenortes um einen eigenen, neuen Kindergarten – und der hat jetzt sein glückliches Ende
gefunden: Am Samstag wurde die unter der Trägerschaft des Arbeiter-Samariter-Bundes
Rheingau gebaute Kindertagesstätte eingeweiht. Mitten im Grünen, in der guten Luft von
Stephanshausen steht er, der einladende, moderne und lichtdurchflutete Bau, konzipiert
von der Architektin Rita Mayerhoffer, verwirklicht in einer Rekordbauzeit von etwas über
einem halben Jahr. Zur offiziellen Einweihung waren zahlreiche Ehrengäste gekommen. Arno
Brandscheid, Geschäftsführer des ASB Rhein-Taunus, übergab nach einer kurzen Begrüßung
das Mikro an Rita Boos, die sich ihrerseits nicht mit langen Reden aufhielt und die
Kinder zu Wort kommen ließ. "Hallo, guten Tag, wir fangen jetzt an", sangen die Knirpse,
begleitet von Klaus Assmann mit dem Akkordeon.
Eigentlich hatte man bereits im Januar angefangen, Rita Boos und ihre Kolleginnen hatten
die Ärmel hochgekrempelt, sich in den Umzugsstreß gestürzt und eine fröhliche Spiel- und
Lernwelt für die in "Giraffen-" und "Löwengruppe" unterteilten 36 Kinder geschaffen. Am
Einweihungstag konnten die vielen Besucher die neuen Räume in voller Funktion besichtigen.
Viel Licht flutet durch die großzügigen Fenster herein, fröhliche Farben überall, helles
Holz, viel Platz. Die Räume gehen ineinander über, nichts wirkt beengt oder düster, wie
es im alten, wegen der vielen Mängel schon lange nicht mehr zumutbaren Gebäude der Fall
war. Auch zur Decke hin wurde viel Raum gelassen (selbst "Giraffen" können ihre Hälse
strecken), das obere Stockwerk ist durch Galerien weitgehend sichtbar, kindgerecht flach
gehaltene Treppen mit zwei Handläufen für Große und für Kleine führen hinauf. Neben den
beiden großen Gruppenzimmern gibt es zahlreiche Funktionsräume: Bauraum,
Experimentierraum, Werkraum, Rollenspielraum, Kuschelraum und eine Bibliothek mit
Mini-Sitzgarnitur. Im großzügigen Eingangsbereich ist Platz zum Turnen und für Feste,
lediglich das Außengelände harrt noch seiner Gestaltung.
Viel Lob bekam Bürgermeister Manfred Federhen, der "während der ganzen langen Zeit des
Kampfes um eine neue Kita immer auf Seiten der Stephanshäuser stand". Aber auch andere,
wie der Stephanshäuser Ortsvorsteher Dr. Heinz-Dieter Molitor, Stadtverordnetenvorsteher
Peter Keßeler, der Elternbeirat und Arno Brandscheid, wurden anerkennend hervorgehoben.
Die Notwendigkeit der neuen Kita, die einen wichtigen Erziehungsbeitrag leisten und zum
Lebensraum für Kinder werden soll, wurde von keinem der Redner bestritten. Neben Manfred
Federhen sprachen der offizielle Vertreter des ASB-Rheingau, Dr. Achim Reinhold,
Peter Keßeler, die Elternbeiratsvorsitzende Karin Kölblin, Susanne Göttel-Spaniol,
Vorsitzende des Ausschusses Jugend, Sport und Soziales und Dr. Molitor. Die
SPD-Landtagsabgeordnete Christel Hoffmann, die "für zwei sprechen" mußte – der als Gast
erwartete MdB Klaus-Peter Willsch war nicht rechtzeitig erschienen – versprach, auf dem
fertiggestellten Außengelände gemeinsam mit den Kindern ein Beet anzulegen. Das
Schlußwort hatte Regina Mayerhoffer vom Ad Novum Architektenbüro, die mit dem Bauleiter
Thomas Hennemeyer und ihrem Team hervorragende Arbeit geleistet hat: "Ich konnte es
selbst kaum glauben, daß wir in nur zwei Monaten die Baugenehmigung bekamen und eine so
kurze Bauzeit hatten", sagte sie. 2000 Quadratmeter Grundstück, davon 600 Quadratmeter
bebaut, zufriedene Eltern, glückliche Kinder, – das ist das Ergebnis eines Feldzuges, der
im September 1999 mit dem Stadtverordnetenbeschluß zum Abschluß eines Erbbaupachtvertrages
begann, weiterging mit der Bereitstellung von finanziellen Mitteln, die dann gesperrt
wurden. Da gingen die Stephanshäuser auf die Barrikaden: Schließlich hatten Dorfbewohner
ihre Grundstücke günstig an die Stadt verkauft, damit der neue Kindergarten gebaut werden
konnte, und nun sollte dieses Geld anders verwendet werden. Mit dem Hinzukommen des ASB
als möglicher Träger kehrte langsam wieder Ruhe ein, im Januar 2006 erfolgte die
offizielle Vergabe des Bauauftrags an den ASB durch einen Stadtverordnetenbeschluß. Im
Juli 2006 wurde der Grundstein gelegt, nachdem im Juni die Teilbaugenehmigung für
Erdarbeiten und Bodenplatte erfolgt war. Nachdem am 17. August die untere
Bauaufsichtsbehörde das Ganze endgültig genehmigte, ging es mit dem Bau zügig voran: In
einem sehr engen Zeitrahmen (dabei spielte auch die drohende Erhöhung der Mehrwertsteuer
eine Rolle) wuchs das Gebäude in nur sieben Monaten aus dem Boden und konnte am 15. Januar
bezogen werden. Die Gesamtbaukosten betragen zirka 1,1 Millionen Euro, der ASB beteiligte
sich mit 40.000 Euro.
Mit einem modernen und umfassenden pädagogischen Konzept mit Ganztagsbetreuung und
Krippenplätzen startet die Stephanshäuser Kita in die Zukunft. "Leute, macht Kinder!",
rief ein sichtlich glücklicher Ortsvorsteher den Gästen zu. Er freue sich, so versicherte
Molitor, daß die neue Kita den Namen des alten Kindergartens übernommen habe, "St.
Michael". Der alte Bau mit seinen zirka 190 Quadratmetern Nutzfläche sei zwar von den
Räumen her katastrophal gewesen, jedoch immer hervorragend in seinem Angebot. Das neue
Gebäude verbindet gekonnt funktionale, landschaftliche, ökologische und wirtschaftliche
Aspekte, für den harmonisch in die Hanglage eingebetteten Bau wurden natürliche
Baumaterialien verwendet. Die Beheizung erfolgt durch eine kombinierte Solar- und
Holzpelletsheizung. Im Sommer erfolgt die Warmwasserversorgung komplett durch Sonnenkraft,
bei trübem Winterwetter schaltet sich zum Betrieb der Fußbodenheizung die
Pelletsverbrennung automatisch hinzu. Der moderne Entwurf, die Materialwahl und das
Farbkonzept der Räume (sogar die Türklinken sind auf die Raumfarben abgestimmt und weisen
den Kindern den Weg) fand spontan die Zustimmung aller Beteiligten und vor allem die der
wichtigsten Menschen dieser Welt – der Kinder.
Text: Rheingau Echo Verlag
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öwen
und
iraffen
im zukünftigen
Domizil
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Erzieherinnen und Kinder besuchten die Baustelle ihres neuen Kindergartens in Stephanshausen. Eine Besichtigung der Baustelle des neuen Kindergartens des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) unternahmen die 31 Kinder der Löwen- und Giraffengruppen mit Ihren Erzieherinnen. Dort wurden Sie vom Bauleiter des Architekturbüros Ad novum aus Eltville, Thomas Hennemeyer, empfangen und durch die grosszügigen Räumlichkeiten geführt. Obwohl in fast allen Räumen und im Freigelände noch eifrig Handwerker bei der Arbeit sind, ist die geplante Fertigstellung und Einzug im Januar 2007 realistisch. „Wir sind auch bei diesem Kita-Bau für den ASB im Zeit- und Kostenplan“, so Hennemeyer.
Die Kinder werden sich in ihrer neuen Heimat sicherlich schnell zurechtfinden. So sind die Gruppenräume in den Farben der Gruppen gestaltet und selbst die Farbe der Türklinken wird den Kindern den richtigen Weg weisen. Während die Kinder die hohen Räume mit Galerien bestaunten, ließen sich die Erzieherinnen die geplante Küchenausstattung und die kombinierte Solar- und Holzpelletsheizung erklären. Im Sommer soll die Warmwasserversorgung komplett durch Sonnenkraft erfolgen. Bei trübem Wetter schaltet sich zum Betrieb der Fußbodenheizung die Pelletsverbrennung automatisch hinzu. Ökologische und wirtschaftliche Aspekte ergänzen sich wirkungsvoll in dem ca. eine Million teuren Bau.
Auch dem anspruchsvollen pädagogischen Konzept für Kinder von 18-Monaten bis sechs Jahren mit Bibliothek, Experimentierraum, Bewegungsbaustelle und Orte zum Entspannen trägt die Raumkonzeption Rechnung.
Über Nachwuchs ab drei Jahren würden sich Löwen und Giraffen im neuen Heim freuen.
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